Daten der Wanderung
Wertung

Lage der Wanderung
Höhenprofil

Daten
Länge: 14,05 km
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Burg Hohenbeilstein
Parkplatz GPS (Lat,Lon): 49.04258009786208, 9.317843914031982
Wanderkarte: Freizeitkarte 518, Schwäbisch Hall - Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald, Landesvermessungsamt Baden-Württemberg
Wanderbeschreibung
Burg Hohenbeilstein
Diese Wanderung ist besonders im Herbst zu empfehlen, wenn Laubwälder und Weinberge in satten Gelb- und Rottönen leuchten.
Wir starten an der Stauferburg
Hohenbeilstein und wandern zunächst durch die Reben dem
Württembergischen Weinwanderweg folgend auf den Fohlenberg
hinauf (Wegpunkt 1-3). Von dort haben
wir eine wunderbare Aussicht auf die Burg , das Bottwartal, und den
Wunnenstein.
Wir wandern am Waldrand weiter bis wir den Waldspielplatz Wartbergkopf erreichen. Hier biegen wir rechts ab (Wegpunkt 4). Das Schozachtal liegt nun zu unserer Linken. Wir können die Ruine Helfenberg auf dem gegenüberliegenden Weinberg erkennen und in der Ferne unser Ziel - die Burg Wildeck.
Alter Württembergischer Landgraben
Die Wanderung führt uns geradeaus weiter. Wir durchqueren
ein kurzes Stück Wald (Wegpunkt
5) und folgen anschließend dem Wanderzeichen Blaues
Kreuz - zunächst weitgehend eben, dann leicht bergauf gehend -
durch die Weinberge bis wir das Flurbereinigungsdenkmal am Waldrand
erreichen (Wegpunkt 6-10). Wir
wandern nun die schmale Verbindungsstraße durch den Wald und
werden durch ein unscheinbares Schild am Wegesrand darauf
aufmerksam gemacht, das wir zumindest in Teilen dem Alten
Württembergischen Landgraben. folgen. Erkennen kann
man von der einstmals als Wall mit dichter Schlehenhecke angelegten
Zoll- und Landesgrenze leider nichts mehr.
Ausflugziel Annasee
Bereits nach wenigen hundert Metern biegen wir links in einen
Pfad und erreichen kurz darauf den Annasee (Wegpunkt 11-13). Wir sind zwar noch nicht lange
unterwegs, aber Grillplatz und Bänke laden zu einer Pause ein.
Der Weiher ist nicht besonders groß aber trotzdem ein
beliebtes Ausflugziel.
Ruine Helfenberg und Schloss Wildeck
Durch Buchenwälder führt der Weg anschließend hinab ins Schozachtal. Sobald wir aus dem Wald in die Wiesenlandschaft treten, liegt die Ruine Helfenberg zum Greifen nahe (Wegpunkt 14-15). Unser Weg führt aber in die andere Richtung, so dass wir sie diesmal nur von weitem betrachten können. Wir biegen also rechts ab und stehen bald darauf direkt unterhalb von Burg Wildeck (Wegpunkt 16), die malerisch auf einem Bergsporn eingebettet von Reben liegt und das Tal beherrscht. Nun geht es bergauf bis wir die Burg erreichen (Wegpunkt 17) und von dort weiter den Bergrücken entlang bis wir wieder den Wald betreten (Wegpunkt 18).
Von Gagernberg durchs Schmidbachtal
Das Wanderzeichen Blaues Kreuz führt uns nun eine Weile (Wegpunkt 19-21). Am Ende eines schmalen, hohlwegartigen Pfades biegen wir rechts ab und wandern am Waldrand entlang bis wir den Wanderparkplatz Annasee (Wegpunkt 22) erreichen. Nun wenden wir uns links, durchqueren den Weiler Gagernberg (Wegpunkt 23) und erreichen über die Hochfläche spazierend bald darauf wieder die Weinberge. Von hier geht es nun stetig bergab bis wir im Schmidbachtal die Verbindungsstraße Beilstein-Löwenstein überqueren (Wegpunkt 24-25).
Das denkmalgeschützte
kleine Häuschen, das wir von hier bereits sehen, ist die
ehemalige Dorfkelter Jettenbach . Sie ist Bestandteil des
historischen Rundgangs von Beilstein. Hier biegen wir rechts in den
Feldweg ein (Wegpunkt 26). Wir folgen
dem Bachverlauf bis Schmidhausen (Wegpunkt
27). Auch hier verlief der Alt-Württembergische
Landgraben.
Durch den Ort spazierend erreichen wir die Weinberge (Wegpunkt 28-31), wenden uns links und sehen die Burg Hohenbeilstein - zu der wir wieder zurückkehren.