Daten der Wanderung
Wertung

Lage der Wanderung
Höhenprofil

Daten
Länge: 11,41 km
Ausgangspunkt: Am Parkplatz "Hörnle" auf dem Teckberg
Parkplatz GPS (Lat,Lon): 48.59610974935689, 9.4745492935
Wanderkarte: Freizeitkarte 524, Bad Urach - Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Wanderbeschreibung
Teck – Eichhalde – Ruine Rauber
Vom Parkplatz aus wenden wir uns der grasbewachsenem Kuppe des
Hörnles zu und spazieren Richtung Baumgruppe mit Bank. Bereits
nach wenigen Metern führt ein Pfad rechts den Berg hinab. Wir
folgen ihm bis er auf einen Schotterweg stößt
(Wegpunkt 1). Rechts abbiegend
führt der Weg leicht bergab an den Rand der Obstwiesen vorbei.
In der kommenden Linkskurve wird der Weg von einer schmalen
Gehölzzeile begleitet, die von einem Feldweg durchbrochen
wird.(Wegpunkt 2). Die Wanderung
biegt rechts in den Feldweg und wir betreten eine schöne
Streuobstwiese durch deren Baumbestand immer wieder die alles
beherrschende Burg Teck zu sehen ist.
Der Feldweg endet schießlich an einem geschotterten Wirtschaftsweg (Wegpunkt 3). Wir wenden uns links Richtung Tal und folgen dem Weg bis er endet. Nun biegen wir rechts ab (Wegpunkt 4). Die Wanderung wird uns nun zwischen dem Breitenstein zu unserer Linken und dem langen Bergrücken des Teckberges durch das Tal führen.
Auf den Breitenstein zu
Da ein Höhepunkt dieser Wanderung allerdings das Naturschutzgebiet Eichhalde ist, müssen wir zunächst den Gießnaubach überqueren. Wir folgen daher dem Wirtschaftsweg bis zu einer einsamen Bank neben einem dekorativ in der Landschaft platzierten Felsbrocken (Wegpunkt 5). Die Wanderung führt links über den Bach und gleich darauf wieder links an dem Bach entlang. Den Breitenstein fest im Blick geht’s leicht bergauf bis zur nächsten T-Kreuzung (Wegpunkt 6) an der wir rechts abbiegen, bald schon das Naturschutzgebiet erreichen und fortan immer geradeaus wandern.
Das Naturschutzgebiet Eichhalde
Die heideartige Landschaft mit den unruhigem Relief wird gegliedert durch Gebüschgruppen, Einzelbäumen und den für die Alb typischen Wacholderbüschen. Dazwischen finden sich unterschiedliche Orchideen (beispielsweise verschiedene Ragwurzarten), die das Gebiet für den botanisch Interessierten zu einem besonderen Erlebnis machen.
Der Weg, den wir gehen, führt mehr oder weniger schnurgerade immer leicht bergauf. Die Teckburg begleitet uns die ganze Zeit, auch wenn man sich irgendwann umdrehen muß, um sie zu sehen – was man tun sollte, denn insbesondere dann, wenn wir fast den Wald erreicht haben, bietet sich rückblickend ein schönes Panorama. Auf dem Weg durch das Tal – linker Hand vom Sattelbogen – erkennt man bald auch die Ruine Rauber. Je nach Jahreszeit wird sie mehr oder weniger von den Baumkronen eingerahmt und liegt leicht versteckt, so das sie vielleicht nicht direkt auffällt.
Kurz vor dem Waldrand gabelt sich der Grasweg und wir wandern links (Wegpunkt 7) in den Wald hinein. Der bergauf führende Wanderweg stößt bald auf einen Forstweg (Wegpunkt 8) und wir wenden uns rechts. Die Wanderung führt eine Weile bergab, überquert in einer Kurve einen Bach und im angrenzenden Wald kann man – sofern man im Frühjahr unterwegs ist – Märzenbecher blühen sehen.

An der nächsten T–Kreuzung geht es links
(Wegpunkt 9) leicht bergauf. Wir
wandern bis zum Waldrand wo sich der der Weg gabelt. (Wegpunkt 10) Es geht links weiter. An der Rauber
Hütte zweigt ein schmaler Pfad ab dem wir uns links haltend
bergauf folgen. Nun wird es etwas steil und schweißtreibend,
müssen wir doch den Albanstieg überwinden. Haben wir das
geschafft, gelangen wir an einen kleinen denkmalgeschützten
Friedhof (Wegpunkt 11). Hier
führt die Wanderung über die Wiese rechts in den Wald
hinein. Der Wanderweg führt an einer mehrere Meter hohen
Felswand vorbei und erreicht bald erneut eine Wiese. Diese
überqueren wir und gelangen zur Ruine Rauber .
Die Wanderung folgt dem Wanderzeichen Roter Pfeil (Wegpunkt 12) vor der Brücke, die zur Ruine führt, in den Wald hinein. Der Pfad führt zum Sattelbogen (Wegpunkt 13). Hier links und nach wenigen Metern wieder rechts dem Wanderzeichen Roter Pfeil Richtung Gelber Fels, Burg Teck folgen.
Der Teckberg und die Sybillenhöhle

An der bald folgenden Feuerstelle (Wegpunkt 14) gehen wir vorbei und folgen rechts
dem Pfad in den Wald. Der gesamte bewaldete Hang ist Naturschutzgebiet
.
Bald darauf wandern wir wieder links und
orientieren uns an dem Wanderzeichen Roter Pfeil. Der
Wanderweg führt nun kontinuierlich bergauf. An der
laubenartigen Schutzhütte (Wegpunkt
15) folgen wir weiter dem Roten Pfeil.
Auch an der nächsten Wegkreuzung (Wegpunkt 16) folgen wir ihm rechts und stoßen auf einen breiten Forstweg. Nun wenden wir uns links Richtung Burg, zu der es von hier nicht mehr weit ist. Kurz vor dem Burgtor weist ein Schild Richtung Sybillenhöhle (Wegpunkt 17) . Wer möchte kann dem Weg folgen und die Burg umrunden. Man stößt dann unweigerlich wieder auf den Hauptweg (Wegpunkt 18). Nun wenden wir uns rechts. Die Tecksteige immer bergab wandernd erreichen wir bald wieder den Ausgangspunkt.